Weihnachtspakete für Kinder

Macht alle mit!

Dieses Jahr möchten wir 150 Kindern eine Freude machen. Helfen Sie uns dabei Kinderaugen zum Strahlen zu bringen.
Bis zum 11. Dezember 2017 können Sie Geschenkpakete in unserem Genossenschaftshaus abgeben.


Weihnachtspakete

Video – Wohnungsbesichtigung

Video Oderbruchstraße

🎬- Wohnungsbesichtigung die Zweite - 🎬 Heute am Wohntag zeigen wir Euch eine 3-Zimmerwohnung in der Oderbruchstraße. 🌲🌞 Wenn Ihr mehr über die Wohnung erfahren wollt: ▶️ http://bit.ly/2k6lf7f Viel Spaß bei dem Video! 😎🤗

Posted by Wohnungsbaugenossenschaft Eberswalde-Finow on Montag, 27. November 2017


11. Eberswalder Stadtlauf

11. Stadtlauf in Eberswalde
Petrolfarbene Tupfer im bunten Feld des 11. Eberswalder Stadtlaufes

Ein farbenfrohes Feld von insgesamt 1874 Läuferinnen und Läufern jeden Alters bevölkerte am 17. September 2017 die Eberswalder Innenstadt beim 11. Stadtlauf. Inmitten des bunten Treibens leuchtete immer wieder eine Farbe heraus – Petrol. Die neue Hausfarbe der Wohnungsbaugenossenschaft Eberswalde-Finow eG war auf den beiden Leinwand-Pavillons zu finden, die bei dieser Veranstaltung erstmals zum Einsatz kamen: als Domizil der Startnummernausgabe und beim Kinderfest gleich neben dem Freizeitbad „baff“, wo Jung und Alt individuelle Kühlschrank-Magnete kreieren konnten. Weithin sichtbar war auch das petrolfarbene Genossenschafts-Shirt, das sich René Hoffmann, der Vorsitzende des veranstaltenden Vereins „Partner für Gesundheit“, übergestreift hatte. Der Cheforganisator moderierte und kommentierte die mehr als fünfstündige Laufveranstaltung gemeinsam mit BB-Radio-Moderatorin Clara Himmel von einer kleinen Bühne im Start-Ziel-Bereich.

Petrol war naturgemäß auch die Farbe der Shirts der für die Genossenschaft antretenden Läufer, Mitglieder wie Mitarbeiter gleichermaßen. Die Mannschaften „petrol-runners“ I und II fielen nicht nur durch die Farbe, sondern auch durch den unübersehbaren Schriftzug auf dem Trikotrücken auf: „LÄUFT BEI UNS.“ Im Feld der 78 Mannschaften des den Lauftag abschließenden Firmenlaufes belegten die „petrol-runners“ die Plätze 16 und 45. Vorstand Guido Niehaus ging spontan an der Seite seines Sohnes Tom ins Rennen, um mitzuhelfen, den Veranstaltern vielleicht doch noch die angestrebte Rekordmarke von 2000 Teilnehmern zu bescheren. Diese Hürde bleibt jedoch vorerst bis zum 12. Eberswalder Stadtlauf bestehen.

Die Wohnungsbaugenossenschaft Eberswalde-Finow war bei dessen elfter Auflage nicht nur mit Aktiven, Pavillons und schicken Trikots präsent. „Wir wissen, welche große finanziellen Kraftanstrengungen des Veranstalters notwendig sind“, betonte Genossenschafts-Vorstand Guido Niehaus. „Deshalb haben wir uns bei der Finanzierung der Startnummern beteiligt.“
Und schließlich wurde die Verbundenheit von Genossenschaft, Stadt Eberswalde und Stadtlauf auch dadurch sichtbar, dass die Genossenschafts-Vorstände Volker Klich und Guido Niehaus nach dem Eintreffen der letzten Läufer im Ziel die Ehrung von Siegern und Platzierten vornahmen.



Lastenrad im Test

das Hausmeistermobil im Test
Das Hausmeistermobil

Im Kampf gegen den Klimawandel testet die Genossenschaft ab sofort bei ihren Hausmeistern den Einsatz eines Lastenrades. Damit wird die Idee der postfossilen Mobilität in Eberswalde gefördert. „Ich finde es toll, dass das Unternehmen so mutig ist und Neues probiert“, lobt Ingo Frost vom Verein „Hebewerk“ das ökologische Engagement.


Das MITEINANDER im September - Veranstaltungsplan

Veranstaltungen der Wohnungsbaugenossenschaft Eberswalde Finow
Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Frau Führlich unter der Rufnummer 03334 304237 an.

Tolle Resonanz auf 1. Blaugrünes Fest

Tolle Resonanz auf 1. Blaugrünes Fest am 15. Juli 2017

Alle Mitglieder der Genossenschaft - egal, ob Kind oder reifere Semester - wurden am Sonnabend, dem 15. Juli 2017, zu einem fröhlichen Blaugrünen Fest rund um das Genossenschaftshaus in der Ringstraße 183 eingeladen. Blaugrün?! Na klar, vereint es doch sinnbildlich die in Eberswalde reichlich vorhandenen blauen Seen und grünen Wälder.

„Gemeinsam feiern ist bei uns selten geworden. Das soll sich im Sinne des genossenschaftlichen Füreinander ändern“, begrüßte der neue Vorstand Volker Klich die zahlreich erschienenen Gäste aus allen fünf Wohngebieten des Unternehmens. Viele von ihnen hatten sich schon am Eingang über den persönlichen Empfang durch den Vorstand sowie die in schöner Eberswalder Tradition bekannte Blumenfee auf Stelzen gefreut. „Ich bin seit über 60 Jahren in der Genossenschaft. Aber so eine nette, persönliche Einladung zu einem gemeinsamen Fest aller habe ich noch nie bekommen“, freute sich die über 80-Jährige Ingrid Micoleizeck. Und längst nicht nur sie.

Die Kinder sind da bekanntlich weniger förmlich. Sie „stürmten“ sofort den auf dem Hof aufgebauten Wasserspielplatz aus Holz. Schmunzelnd kommentierte Hausmeister Jens Gloeck das eifriges Treiben der Kinder mit Wasserrad, Eimern und Rinnen: „Vielleicht ist da schon mein Nachfolger dabei.“

Ruckzuck waren die Plätze auf der Terrasse des „Paprikasch“ sowie an den Biertischgarnituren besetzt. Die Mitarbeiter der Genossenschaft hatten alle Hände voll zu tun, um die von den Genossenschaftlern über 20 mitgebrachten leckeren Kuchen aufzuschneiden und zu verteilen. Sogar eine grün-blaue Torte war dabei. Auch der von der Genossenschaft eigens kreierte Cocktail „Finower Wasserturm“ mit seinem kleinen (alkoholfreien) Bruder „Finower Wassertürmchen“ fehlte nicht.

Einige Genossenschaftler hatten es sich inzwischen auf der Balustrade gemütlich gemacht, um dem flotten Swing der Band „Die Couchies“ zu lauschen. Überall kamen die Genossenschaftler in lockerer Atmosphäre nett miteinander sowie mit dem Vorstand und den Mitarbeitern der Genossenschaft ins Gespräch. Auf diese Weise konnte auf dem berühmten „kurzen Dienstweg“ so manches kleine Ärgernis sofort geklärt werden.


Am Ende lautete das Fazit der meisten Gäste: Ein schönes Fest für alle Generationen, das nach einer alljährlichen Wiederholung geradezu schreit.







Mitgliedertour in den zauberhaften Spreewald

Am 16. Mai 2017 unternahmen unsere Mitglieder einen Tagesausflug nach Schlepzig

Sie machten eine gemütliche Kahnfahrt, es gab leckeres Mittagessen im Spreewaldresort „Seinerseits“ und einen Besuch bei der Brennerei „Spreewood Distillers“ mit Verkostung delikater Whiskey-Sorten. Schauen Sie sich die Impressionen an und vielleicht sind Sie dann bei der nächsten Tour dabei.


Alle Mitglieder waren ganz begeistert. Das Wetter war sonnig und warm – einfach fantastisch!
"So einen Ausflug werden wir auf jeden Fall wieder machen."

Flurverschönerung in unserem Genossenschaftshaus

Flurverschönerung durch unsere Malweiber
Künstlerische Arbeiten entstehen in unserem Vereinshaus

Am 03. Mai 2017 hatten wir in unserem Genossenschaftshaus ein farbenfrohen Grund zum Anstoßen.
Die "Malweiber" aus unserem Vereinshaus präsentieren ihre Werke nun dauerhaft in unseren Fluren.

Die 6 Eberswalder Künstlerinnen stellen in der ganzen Stadt ihre Werke aus.

Wir freuen uns riesig, dass nun auch unser Genossenschaftshaus durch diese wunderbaren Werke künstlerisch aufgewertet wird.

Auf in den Frühling

6.-regionale-verbrauchermesse-in-eberswalde
Wir waren auf der 6. Regionale Verbrauchermesse im Familiengarten Eberswalde

"Auf in den Frühling" – So lautete unser Motto für die diesjährige Regionale Verbrauchermesse.

Unser Messebesuch war ein voller Erfolg

Wir möchten uns ganz herzlich bei unseren Genossenschaftsmitgliedern, die so zahlreich erschienen sind, bedanken. Die Resonanz war wirklich überwältigend. Fast jeder 3. Haushalt unserer Genossenschaft (ca. 1.000 Haushalte) hat uns auf der Messe besucht.

Das ist phänomenal und macht uns sehr glücklich!

Voller Stolz können wir auch sagen, dass wir vielen Mitgliedern eine Freude mit unseren Blumengeschenken machen konnten. (Wie auch auf den Fotos zu sehen ist.) Die restlichen Blumen, die bei der Messe noch kein zuhause gefunden haben, werden nun in unsere Wohngebiete und an die Kita Pusteblume gereicht. Hier und da werden Sie nun noch mehr Frühling in unseren Wohngebieten sehen und sich an der Blumenpracht erfreuen können.


Wir wünschen Ihnen einen sonnigen Start in den Frühling!


Ein offenes Wort zu den Betriebskosten

Für einen besseren Service im Bereich der Hausmeister:

Ein altes Sprichwort besagt: „Neue Besen kehren gut". Manchmal lösen sie, fast möchte man meinen glücklicherweise, auch ein bisschen Wirbel aus. So wie unlängst, als die Mieter unserer Genossenschaft die Mitteilung erhielten, dass der neue Vorstand Volker Klich den Service im Bereich der Hausmeister deutlich verbessern will. Zum Nulltarif ist dies allerdings nicht zu machen. Daher werden künftig die umlagefähigen Kosten für die Hausmeister auf die Betriebskosten umgelegt. Einige unserer Mitglieder witterten dahinter gleich kräftige Mieterhöhungen. Doch weit gefehlt. Da wurde gar etwas von Miethaien getuschelt, anstatt wie in unserer Genossenschaft üblich, das offene Gespräch zu suchen.

Hausmeister als Partner mit großer sozialer Kompetenz

Abhängig von der jeweiligen Wohnungsgröße stehen hier Beträge von monatlich maximal fünf Euro zur Disposition. Zugegeben, für so manchen ist das viel Geld. Im Gegenzug stehen dafür aber nicht nur vollmundige Ankündigungen des neuen Vorstandes, sondern tatsächlich mehr Sauberkeit und ein höherer Wohnkomfort in unseren Wohngebieten. „Für mich sind die Hausmeister nämlich nicht die ‚Mädchen für alles', sondern vor allem Partner, denen tagtäglich in ihrem jeweiligen Wohngebiet eine hohe soziale Kompetenz abverlangt wird", betont Volker Klich. Sie seien die ersten Ansprechpartner für unsere Mitglieder, die in ihrem Zuständigkeitsbereich auch die Verantwortung dafür tragen, dass unser genossenschaftliches Prinzip „Miteinander statt einsam" tagtäglich umgesetzt wird. Natürlich muss der Hausmeister auch die eine oder andere kleine Reparatur ausführen können oder gelegentlich mal eine defekte Glühlampe auswechseln. Das aber sind Instandsetzungen, die sich selbstverständlich auch künftig nicht in den Betriebskosten der Mieter widerspiegeln.

Transparenz für unsere Mieter

Dem Hausmeister obliegt es aber auch, die Funktionalität der technischen Anlagen einschließlich Aufzüge, Heizung, Warmwasseraufbereitung sowie der Beleuchtung in gemeinschaftlich genutzten Wohnflächen zu kontrollieren. Zu seinem Kerngeschäft gehören ebenso die Kontrolle von Fremdfirmen, die beispielsweise den Winterdienst oder die Grünpflege ausführen, sowie die Bereitstellung von Abfallbehältern für die Müllabfuhr. Dies alles sind Betriebskosten, die umlagefähig sind. „Aber keine Angst. Ich garantiere, dass keine dieser Kosten auf die Mieter doppelt umgelegt werden", betont Volker Klich. Die Hausmeister sind daher mit Beginn dieses Jahres angewiesen, ihre jeweiligen Tätigkeiten lückenlos zu protokollieren. Das schafft Transparenz für die Mieter.

Neue Arbeitszeiten, bessere telefonische Erreichbarkeit

Damit die Hausmeister ihre Arbeit sorgfältig verrichten können, müssen sie direkt vor Ort im Wohngebiet unterwegs sein. Sie benötigen daher künftig sicher auch noch die eine oder andere Verstärkung ihres Teams, sodass tatsächlich ein lückenloser Überblick über all ihre Wohnblocks gegeben ist. „Es ist nicht länger hinnehmbar, dass einige Mieter schon zehn Jahre bei uns wohnen und ihren Hausmeister noch immer nicht kennen", sagt der neue Vorstand. Als Sofortmaßnahmen leitete er daher ein, dass der Arbeitsbeginn der Hausmeister von acht Uhr auf sieben Uhr vorverlegt wurde. Viele Mieter können damit schon auf ihrem Weg zur Arbeit den Hausmeister kontaktieren.
„Im Unterschied zu früher ist im Genossenschaftshaus auch Schluss damit, dass die Handynummern der Hausmeister ähnlich geheim und sicher verwahrt werden wie die Goldreserven in Fort Knox", betont Volker Klich. Sie hängen ab sofort in jedem Hausflur öffentlich aus, sodass die Mieter dem Hausmeister während seiner Arbeitszeit ihr Anliegen sofort telefonisch mitteilen können.

Hausmeister-Stützpunkte ab 1. März geschlossen

Mehr Zeit unterwegs in den Wohngebieten zu sein bedeutet auch, dass die Hausmeister künftig keine langen Sprechzeiten mehr in den Stützpunkten absitzen müssen, um dort auf Mieter zu warten, die diese Anlaufpunkte in jüngster Zeit ohnehin kaum noch nutzten. Ab 1. März 2017 sind diese Stützpunkte daher geschlossen. Für Wünsche, Anregungen und Hinweise reicht ab sofort ein Griff zum Telefon und schon ist der Kontakt zum Hausmeister hergestellt: Schnell, effizient und ohne Reibungsverluste.
Mal ehrlich, sollte uns in unserer Genossenschaft dieser Service gepaart mit einem besseren Wohlbefinden im Wohngebiet nicht monatlich ein paar Euros wert sein?!
Der Vorstand Volker Klich und sein Team finden das schon.

neue Öffnungszeiten ab März

Ab 1. März gelten neue Öffnungszeiten, wonach im Haus jedermann von montags bis donnerstags jeweils von 8 Uhr bis 12 Uhr sowie von 13 bis 16.30 Uhr

sowie freitags von 8 Uhr bis 12 Uhr willkommen ist. Für unser offenes Haus ist auch selbstverständlich, dass Mitglieder und Interessenten individuelle Termine außerhalb dieser Zeiten vereinbaren können.

Unsere Mitglieder und Interessenten wenden sich bitte in der 2. Etage unseres Genossenschaftshauses an den Empfang. Hier werden Sie freundlich in Empfang genommen und kompetent beraten.

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Kontakt

Telefon: 03334/3040

Fax: 03334/304238
E-Mail: info@wbg-eberswalde-finow.de

Wohnungsbaugenossenschaft
Eberswalde-Finow eG

Ringstraße 183
16227 Eberswalde

Bei einer Havarie außerhalb unserer Geschäftszeiten wenden Sie sich bitte an unsere Bereitschaftsdienste:
03334 / 304141
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